Ort und Zeit des Dritten Weltkrieges darf man nicht ändern

Wenn man sich die Fernsehbilder von den Flüchtlingen genauer ansieht, dann kommt man ins Grübeln: Herkunft angeblich direkt aus dem schlimmen Kriegsgeschehen, viele Wochen auf der Flucht, aber dennoch nicht abgehärmt, verschmutzt, die Gesichter vom erlebten Elend gezeichnet, sondern wohlgenährt, intakt gekleidet, mit heiteren Gesichtern (Erwachsene wie Kinder) – Julia Braschnikowa bietet eine Erklärung an, die gleichermaßen logisch wie grauenvoll ist.

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2 Antworten zu Ort und Zeit des Dritten Weltkrieges darf man nicht ändern

  1. Günter Hering schreibt:

    german-foreign-policy vom 11.09.2015 bestätigt in seiner Analyse die Wertungen von Julia Braschnikowa – http://kommunisten-online.de/lieber-die-mordbanden-des-is-als-die-rechtmasige-regierung-assad-gleichzeitig-kursiert-in-liberalen-deutschen-medien-unter-dem-titel-erst-assad-dann-der-islamische-staat-e/
    Das erinnert mich an einen uralten, makabren Witz, den vor vielen Jahrzehnten mein damaliger Chef aus Polen mitbrachte: Treffen sich ein Pessimist und ein Optimist auf dem Marktplatz. Der Pessimist jammert und jammert. „Es ist so schlimm, so fürchterlich schlimm, schlimmer kann es wirklich nicht mehr kommen!“. Der Optimist entgegnet, wie immer unerschütterlich optimistisch, nur ein einziges Wort: „DOCH!“.

    Gefällt 1 Person

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