Auseinandersetzung um und in der Friedensbewegung

Theorie & Praxis

gikVorbemerkung von T&P:

Die Auseinandersetzung um die und in der Friedensbewegung geht weiter. Natürlich kann es uns nicht gleichgültig sein, wenn in der Partei Die Linke im Interesse einer Regierungsbeteiligung der antimilitaristische Flügel geschwächt wird. Es kann uns auch nicht gleichgültig sein, wenn von Rechts Einfluss auf die Friedensbewegung genommen wird, ebenso wie von den „Menschrechtsimperialisten“ der rot-grünen Kriegspartei.

Wenn wir hier eine Kritik von Andreas Wehr an dem Artikel von Sebastian Carlens in der jW vom 21./22.3.veröffentlichen, wollen wir in dieser Auseinandersetzung nicht versuchen, den Schiedsrichter zu spielen. Für die DKP kann es nur darum gehen, die richtigen Inhalte zu formulieren und dafür in den Gruppen der Friedensbewegung zu kämpfen. Vor Ort wird entschieden, ob die Aktivisten mit Gruppen des „Friedenswinters“ zusammenarbeiten, ob „Querfrontler“ Einfluss gewinnen können – weil sie Inhalte z. B. des Antiamerikanismus vertreten, die auch sonst verbreitet sind. (So wird z. B. die US-Regierungspolitik bei der…

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