Der Imperialismus ist offen aggressiv und menschenfeindlich. Ken Jebsen sagt: Bleibt friedlich!

Wie man als Marxist gesellschaftskritische Nicht-Marxisten nicht ausgrenzt oder gar verteufelt, sondern ihre Analysen nutzt und zugleich ihre Grenzen aufweist, zeigt Sascha:

Sascha's Welt

0,,15792042_303,00Man muß nicht immer mit allem einverstanden sein, was Ken Jebsen für richtig hält. Schon der Satz (sinngemäß): „Wir haben gefährliche Freunde.“ – Ja, was sind denn Freunde, und wozu hat man sie? Und wessen Freunde sind denn „die Amerikaner“? Oder: „Wir sollten diese Massenmedien nicht finanzieren!“ Ja, wie denn nicht? Oder aber Frau Krone-Schmalz (in Stein gemeißelt): „wir sollten den Amerikanern dankbar sein“ – ja, wofür denn bitte? Dafür, daß sie Deutschland nach dem 2. Weltkrieg ausgeplündert haben?

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Eine Antwort zu Der Imperialismus ist offen aggressiv und menschenfeindlich. Ken Jebsen sagt: Bleibt friedlich!

  1. sascha313 schreibt:

    Danke, Günter, für’s Rebloggen. Man wird nur dann eine Perspektive sehen können, wenn man MARX verstanden hat … dann nämlich auch versteht man den Sozialismus (und die DDR), dann versteht man, woher die Kapitalisten ihr vieles Geld haben, dann erst versteht man auch Stalin, und dann man weiß, warum man alles dransetzen muß, daß den Kapitalisten (diesen „Unternehmern“) alle ihre Geldquellen entzogen werden, und den Militaristen ihre Waffen. Dann versteht man, warum man es nie wieder zulassen darf, daß daß je ein Mensch den anderen ausbeutet!

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